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Katholische Kirchengemeinde St. Ansgar
49082 Osnabrück, Nahner Kirchplatz 1
Tel.: 0541/5829843, Mail: st.ansgar-osnabrueck_@kg.bistum-os.de

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Hier laden wir sie zu einem kleinen Rundgang durch unsere Kirche ein.

Beginnen wir mit dem wichtigsten, dem Altar.
Er ist der Mittelpunkt der Eucharistiefeier und wurde vom Künstler Walter Mellmann geschaffen. Ganz in der Nähe ist der Ambo der vom gleichen Künstler dort platziert wurde. In seiner Mächtigkeit will er die Bedeutung des Wort Gottes unterstreichen. Auf der Vorderseite sehen wir das Symbol der Taube mit sieben Steinen, die für die Gaben des hl. Geistes stehen: Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke, Frömmigkeit und Gottesfurcht. Mitten im Kirchenraum befindet sich der Taufbrunnen, der zwanzig Zentner schwer und aus blaugrauem Dolomit geschlagen ist. Das Taufbecken hat zeichenhafte Bedeutung: neues Leben von Christus. Die Osterkerze als Zeichen der Auferstehung Jesu zeigt ebenfalls Christus als Licht und Leben für unsere Welt.
Den Taufstein und den Osterleuchter schuf der Künstler Konrad Schmidt. Auf der rechten Seite sehen wir den auffälligen Tabernakel mit den Symbolen von Ähren und Weintrauben. In ihm bewahren wir die aus der heiligen Messe übrig gebliebenen Hostien auf. Der Tabernakel stammt wie der Altar ebenfalls von der Künstler Walter Mellmann.
Über dem Altar hängt das mächtige, aus Bronze gegossene Triumphkreuz. Auch dieses hat der Osnabrücker Künstler Walter Mellmann geschaffen. Vom Süden her öffnet sich dem Chorraum der Turm mit seinem in ganzer Höhe einnehmendem Fenster. Direktes Licht fällt somit in den Raum und überstrahlt den Altar als Ort der heiligen Handlung.
Rechts und links im Kirchenraum fallen die schlichten zwölf Apostelleuchter auf. Die Kerzen hierfür brennen nur bei besonnders feierlichen Gottesdiensten.
An der östlichen Sakristeiwand im südlichen Seitenschiff erfreut eine besondere Sehenswürdigkeit, eine Strahlenmadonna, Maria mit dem Kind. Diese Madonna von einem unbekannten Künstler ist eine Arbeit des frühen 15. Jahrhunderts.
Sowohl die nördliche Langhauswand wie auch die südliche des Seitenschiffes zeigen Sichtbetonfenster von intensiver Leuchtkraft. Sie wurden vom Osnabrücker Künstler Theo Landmann entworfen und in der Kunstwerkstatt von Feppen zusammengesetzt. 1973 erhielt unsere Kirche die Kreienbrink Orgel. Diese Orgel hat 9 Register, 2 Manuale, Pedal, Schleifladen, mechanische Spiel- und Registertraktur.
Im Jahre 1990 erhielt die Gemeinde vom inzwischen verstorbenen Hildesheimer Bischof Heinrich Maria Jansen eine Reliquie des Hl. Ansgar, in einem vom Künstler Herbert Cassau aus Paderborn angefertigten kostbaren Reliquiar, geschenkt. In einer eigens gechaffenen Nische im Seitenschiff der Kirche wird diese Kostbarkeit seitdem ausgestellt.
In der Weihnachtszeit ist in unserer Kirche die Krippe mit den großen handgeschnitzten, vom Künstler und Bildhauer Konrad Schmidt geschaffenen Figuren zu sehen.

Nun noch etwas zur Geschichte unserer Gemeinde.

1147 wird Nahne vom Domkirchspiel in das Kirchspiel St. Johann umgepfarrt. Dazu gehörte es bis 1917. Dann wurde es dem neugebildeten Seelsorgbezirk St. Joseph zugewiesen. Der Wunsch nach einer eigenen Kirche führte 1949 zur Gründung eines Kirchbauvereins. Zunächst wurde ein Kindergarten errichtet, in dem ab Dezember 1953 die heiligen Messen gefeiert wurden. Am 01. August 1964 wurde Nahne selbstständiger Seelsorgbezirk und am 01. März 1966 unter Abpfarrung von St. Joseph eigenständige Pfarrei. Am 01. Juli 1972 wurde Nahne nach Osnabrück eingemeindet. Seit 01. Februar 1992 arbeitet die Pfarrei St. Ansgar mit St. Joseph wieder eng zusammen, da sie sich das Seelsorgerteam teilen. Seit Oktober 1997 gehören auch die Pfarrei Heilige Familie zum Gemeindeverbund und so versuchen die drei Gemeinden die Grunddienste der Gemeinde - Verkündigung, Liturgie und Diakonie - zu verwirklichen.

Stationen des Kirchenbaus

1964 / 1965 Erbauung der Kirche
26.06.1965 wurde die Kirche durch den Bischof Dr. Helmut Wittler konsekriert.
1980 und 1988 Renovierung der Kirche.

 

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